Schritt-für-Schritt-System (SAI-Methode)
Sofort im Wald anwendbar
Kein Auswendiglernen nötig
30 Tage Geld-zurück-Garantie



Die hat dir drei verschiedene Ergebnisse gegeben.

Zweihundert Seiten später weißt du: es gibt über 5.000 Pilzarten in Deutschland.

Wieder.
„Früher bestimmte ich einige wenige Röhrlinge — nicht nach reproduzierbaren Kriterien, sondern rein nach Aussehen. Das hätte bestimmt auch mal schiefgehen können.“
— Florian
Das ist der Normalzustand. Nicht weil Pilze so schwierig sind — sondern weil alle gängigen Methoden dich zwingen, riesige Mengen an Einzelwissen auswendig zu lernen. Das funktioniert für niemanden dauerhaft.
Es gibt einen besseren Weg.

Der Trick: Du lernst nicht Pilze. Du lernst Kategorien.
Wer weiß, wie sich Blätterpilze nach Lamellenfarbe unterteilen, wer weiß, welche Gruppen auf welchem Untergrund wachsen und welche Merkmale welche Arten ausschließen — der kommt zu einer sicheren Einschätzung. Ohne Raten.
Das ist das Prinzip hinter der SAI-Methode:

System
Du denkst in Kategorien statt in Einzelarten. Ausschlusslogik, die du sofort im Wald anwenden kannst — ohne Buch, ohne Netz.

Analyse
Du erkennst die entscheidenden Merkmale. Bestimmungsbücher werden vom Albtraum zum gezielten Werkzeug.

Identifikation
Du bringst alles zusammen: im Wald, auch bei schwierigen Arten. Mit Methode — nicht mit Bauchgefühl.

ICH ZEIGE DIR DEN WEG.
Ich habe jahrelang Erfahrungen gesammelt, Fehler gemacht und daraus ein System entwickelt, das wirklich funktioniert – Schritt für Schritt, klar und logisch.
Über 15 Jahre Erfahrung in der Pilzbestimmung
Tausende Pilzfreunde erfolgreich begleitet
Ein System, das dich sicher und unabhängig macht

Die meisten Pilzgruppen sind schneller abgehandelt als du denkst.
Röhrlinge, Stoppelpilze, Milchlinge, Täublinge — jede Gruppe hat ihre eigene Logik, und die ist jeweils schnell gelernt. Das macht vielen Sammlern gar keine Angst.


Lamellenpilze machen vielen Sammlern Angst
Sie sind die größte, unübersichtlichste Gruppe - und die meisten Sammler machen instinktiv einen großen Bogen um sie.

Dieser Kurs nicht.
Dieser Kurs macht keinen Bogen um Lamellenpilze.

Eine der ersten Fragen bei einem Lamellenpilz lautet: „Berühren die Lamellen den Stiel?"
Eine einfache Beobachtung — und sie schließt ganze Gruppen aus. Die nächste Frage ist genauso zugänglich. Und die übernächste auch.

Das Ziel ist nicht eine Liste essbarer Pilze im Kopf.
Das Ziel ist, dass du Pilze einordnen kannst — und dabei immer weißt, was das für dich als Sammler bedeutet. Nicht Biologie um der Biologie willen. Sondern Verständnis, das direkt im Wald zählt.

Verständnis statt Auswendiglernen — das ist der Kern.

Was du lernst:

Pilzmythen zuerst — warum Faustregeln gefährlich sind: „Alles was gut riecht ist essbar“, „Wenn Tiere daran gefressen haben, ist es sicher“ — du lernst, warum das alles falsch ist und welche Logik wirklich funktioniert.

Röhrlinge mit System — grauer Hut oder rote Töne? Stehen lassen. So einfach ist die Grundregel. Dann lernst du die Röhrlings-Gruppen kennen und weißt sofort: welche sind zuverlässig essbar, welche nicht. Kein Raten mehr.

Lamellenpilze — die schwierigste Gruppe wird zum System — mit einer Abfolge einfacher Fragen ordnest du ein, was die meisten Sammler links liegen lassen.

Die gefährlichen Pilze kennen — Satansröhrling, Knollenblätterpilz, Gallenröhrling. Du erkennst sie sicher — nicht weil du Fotos auswendig lernst, sondern weil du verstehst, welche Merkmale sie verraten.

Verständnis statt Auswendiglernen — du erkennst nicht mehr, was ein Pilz ist, sondern verstehst, was er sein kann. Und was nicht.

Du lernst nicht allein: Im Kurs gibt es eine Teilnehmer-Community und im Herbst regelmäßige Zoom-Calls mit Raphael — für Fragen direkt aus dem Wald.

40 Lektionen

knapp 3 Stunden Video

Lebenslanger Zugang

30 Tage Geld-zurück-Garantie

Auf dem Markt gibt es Pilzkurse für 49 bis 89 €. Was bekommst du dort? Meistens: Fotos, Einzelarten, Merkmale. Auswendiglernen. Das gleiche Prinzip wie ein Bestimmungsbuch — nur mit Video.
Was du hier bekommst, ist anders: kein Produkt, das du konsumierst — sondern ein Denksystem, das mit dir in den Wald geht. Jede Saison.

Ein Tageskurs vor Ort: 150–250 €.
Ein Tag, eine Gruppe, keine Wiederholung. Was du nicht mitbekommst, ist weg.

Ein Bestimmungsbuch: 30 €.
Uberfordert. Kein System. Du weißt nach dem dritten Pilz wieder nicht weiter.

Dieser Kurs: 299,00 €. Einmalig. Lebenslang.
Nach der ersten Saison weißt du, was du mitnehmen kannst — und was nicht. Das hat einen Wert.

ICH ZEIGE DIR DEN WEG.
Ich habe jahrelang Erfahrungen gesammelt, Fehler gemacht und daraus ein System entwickelt, das wirklich funktioniert – Schritt für Schritt, klar und logisch.
Über 15 Jahre Erfahrung in der Pilzbestimmung
Tausende Pilzfreunde erfolgreich begleitet
Ein System, das dich sicher und unabhängig macht

Wenn du nach dem Kurs das Gefühl hast, kein System gelernt zu haben: du bekommst dein Geld zurück.




Du sammelst Pilze — aber dir nicht immer ganz sicher

Du hast Apps oder Bücher probiert und sie geben dir wenig Sicherheit

Du willst nicht mehr raten, sondern verstehen

Du willst ein System, das im Wald direkt funktioniert — ohne Internet, ohne Nachschlagen

Du suchst einen Kurs für Pilzzucht oder -anbau

Du willst eine fertige Artenliste — ohne zu verstehen, warum

Mit diesem Kurs lernst du die Grundlagen der Pilzbestimmung so, dass du sie wirklich anwenden kannst.
Du entwickelst ein Verständnis, das dir Sicherheit gibt – im Wald und bei jeder Entscheidung.
Nach dem Kauf hast du die Möglichkeit, dein Wissen direkt zu erweitern und alle Kurse im Paket zu sichern.